Veranstaltungen
BEV (Bremer Erwerbslosenverband) – Beratung
Zu Themen wie: ALG I und II (Hartz IV), Wohngeld etc.
Information Betroffener über Ihre Rechte, Erklärung von Bescheiden und Hilfe bei der Geltendmachung von Ansprüchen.
Die Beratung findet regelmäßig Montags, Dienstags und Mittwochs von 9-13h statt.
Lecker Essen für wenig Geld!
DER KLEIDERHAKEN - Die Schattenseiten des Freihandels in der globalen Bekleidungsindustrie
Filmvorführung und Diskussion mit Gertraud Gauer-Süß von der Kampagne für saubere Kleidung / Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz)

Die Textil- und Bekleidungsindustrie in Deutschland ist seit Jahren von Arbeitsplatzabbau und Produktionsverlagerung in günstigere Länder geprägt. Gegenwärtig ist es weitaus billiger, die verschiedenen Produktionsschritte über den gesamten Globus zu verteilen als kundennah herzustellen. So werden mittlerweile 90 % unserer Kleidung in Niedriglohnfabriken auch Maquiladoras genannt hergestellt. Für Unternehmen wie Takko, adidas, C&A oder H&M sind die steuer- und zollbefreiten Industriezonen echte Produktionsoasen. Während Auftraggeber wie Puma Millionengewinne erzielen, bleiben für die ArbeiterInnen und den Staatshaushalt nur ein Bruchteil. Die Folge sind Kürzungen in den Gesundheits-, Sozial- und Bildungssystemen und zunehmende Verarmung. Weltweit kritisieren Organisationen die Arbeitsbedingungen in den Fabriken ganz gleich ob in China, Rumänien oder wie in diesem Film in Honduras. Niedrige Löhne, fristlose Kündigungen, (sexuelle) Übergriffe und Gewerkschaftsverbot gehören untrennbar zu diesem boomenden Wirtschaftszweig. Die eingesetzten Chemikalien zerstören nicht nur die Umwelt, sie reichern sich auch in der Kleidung an und gefährden die Gesundheit von ArbeiterInnen und KonsumentInnen.
Die Dokumentation verdeutlicht Anhand der Mechanismen von WTO und Freihandelsabkommen die Globalisierung der Bekleidungsindustrie mit ihren weitreichenden Folgen Ein wichtiger Aspekt ist die Beteiligung deutscher Unternehmen, Banken und KonsumentInnen.
Diesmal: “Hukkle“, Ungarn 2002
Ein visuelles Erlebnis der besonderen und in dieser Form sicher noch nicht gesehenen Art. Der Hukkle, ungarisch für Schluckauf, eines Alten Mannes bildet den hintergründigen Rhytmus dieses in jeder Hinsicht ungewöhnlichen Filmes. Der Regisseur György Pálfi schafft unglaublich realistische Aufnahmen des Dorflebens bei gleichzeitig meisterhafter Komposition der Bilder. Scheinbar alltägliche Klänge und Geräusche treiben das Geschehen voran, welches sich wie die Metamorphosen der Natur verwandelt, und ganz nebenbei gibt es im Dorf noch ein rätselhaftes Mordkomplott.
Es empfiehlt sich, pünktlich zu kommen.
BEV (Bremer Erwerbslosenverband) – Beratung
Zu Themen wie: ALG I und II (Hartz IV), Wohngeld etc.
Information Betroffener über Ihre Rechte, Erklärung von Bescheiden und Hilfe bei der Geltendmachung von Ansprüchen.
Die Beratung findet regelmäßig Montags, Dienstags und Mittwochs von 9-13h statt.
"Sozdar - Eine, die ihr Versprechen lebt" handelt von Nuriye Kesbir, die
2001 aus den kurdischen Bergen in die Niederlande geht um in Europa die
Emanzipation der kurdischen Frauen und die neue Strategie der PKK mit
Kurdinnen und Kurden zu diskutieren. Die Regisseurin Annegriet Wietsma
begleitete sie viereinhalb Jahre durch diverse Gerichtsverfahren,
Gefängnisaufenthalte und auf ihrer Rückkehr nach Kurdistan im Jahr 2006.
Niederlande 2007, 70 min, Niederländisch / Deutsch / Türkisch /
Kurdisch, OmeU
„Sozdar - Eine, die ihr Versprechen lebt“
Eine niederländische Regisseurin begleitet den Weg einer kurdischen Aktivistin in Europa und deren Diskussion um die Emanzipation kurdischer Frauen.
BEV (Bremer Erwerbslosenverband) – Beratung
Zu Themen wie: ALG I und II (Hartz IV), Wohngeld etc.
Information Betroffener über Ihre Rechte, Erklärung von Bescheiden und Hilfe bei der Geltendmachung von Ansprüchen.
Die Beratung findet regelmäßig Montags, Dienstags und Mittwochs von 9-13h statt.
BEV (Bremer Erwerbslosenverband) – Beratung
Zu Themen wie: ALG I und II (Hartz IV), Wohngeld etc.
Information Betroffener über Ihre Rechte, Erklärung von Bescheiden und Hilfe bei der Geltendmachung von Ansprüchen.
Die Beratung findet regelmäßig Montags, Dienstags und Mittwochs von 9-13h statt.
Lesung aus: „Freunde von Marx und Müller-Thurgau. Scene und Suff. Über ein Tabu auch in der linken Szene“
Der Karlshof und die PAG News von der nicht-kommerziellen Landwirtschaft, dazu Kuchen, teils vegan und Tee
"Mein Sachbearbeiter versteht mich - und ich meinen Bescheid nicht."
Die Fallstricke von Hartz IV und anderer Sozialgesetze.
Wie sind Rechte bei den Behörden durchsetzbar?
Der BEV (Bremer Erwerbslosenverband) berät Montags, Dienstags und Mittwochs von 09h00 bis 13h00 im Kurzschluss.
Lecker Essen für wenig Geld
fällt an diesem Termin aus und wird leider auf den 1.4.2010 verschoben werden
Thema: Drogen und Drogenpolitik
Im Rahmen von Agitare Bene laden wir zu einer offenen (und wie immer voraussetzungslosen) Diskussionsveranstaltung. Es soll
um "Drogen" gehen, und zum Einstieg wird es auch ein Referat zu diesem Thema geben.
Es soll der Frage nachgegangen werden, wie und warum die Kategorie
"Droge" für bestimmte Substanzen verwendet wird, und was dabei die
Kriterien sind. Des Weiteren, was die Nutzer eigentlich versuchen mit
der Droge zu bewirken, und was ihre Motive sind, sich für diesen Zweck über bestehendes Recht hinweg zu setzen. Ein weiterer interessanter Punkt wäre zu klären, warum Leute davon sprechen, dass Drogen etwas mit dem Benutzer "machen", und so einer Chemikalie einen quasi subjekthaften Status einräumen.
Außerdem möchten wir uns an diesem Abend selbstverständlich auch mit den
Motiven und Resultaten der bestehenden Drogenpolitik kritisch
auseinandersetzen.
Wer sich für diesen Abend vorbereiten will findet unter www.junge-linke.org, einige interessante Texte.
„Gespenster“
D 2005, Regie: Christian Petzold
Es wird empfohlen, pünktlich zu kommen
In hochstilisierten Bildern erzählt Christian Petzold mit Ko-Drehbuchautor Harun Farocki von alten Hoffnungen und deren Auflösung, und entfaltet ein facettenreich schauriges Psychogramm.
Heute heißt es zum letzten Mal: SOFAFON – schöne leise Töne! Dafür gibt’s nochmal tolle Musik – also gleich mehrere Anlässe, vorbeizukommen!
Eintritt ist wie immer frei, über Spenden in den Hut der MusikerInnen freuen wir uns!
Beginn PÜNKTLICH!!
*THE GREAT PARK (united kingdom/berlin)
Stephen Burch wurde im Süden von England geboren, verbrachte jedoch den größten Teil seines frühen Lebens damit, herum zu reisen, bevor seine Familie sich im ländlichen Irland niederließ. Auf ihrer Farm steht eine verlassene Hütte, die beinahe in sich zusammenfällt, aber ein Zimmer birgt, das trocken und warm genug ist, um Musik darin zu machen.
Eine klassische Akkustikgitarre und das Klavier der Familie, Bürsten, Töpfe und Metallketten. Bilder von Feldern, Bauernhäusern, Tieren, Verfolgung und Flucht - Charaktere erscheinen und tauchen an verschiedenen Orten wieder auf - dichte Reiselieder - die einenden Motive sind die von todernstem Drama und Möglichkeiten innerhalb des 'Great Park'.
"Intimate morose folk songs, rooted in a strange personal world of
fields and birds and love and persecution." (Southcoasting blog')
Reinhören: http://www.thegreatpark.co.uk
*FEE REEGA (berlin)
Fee Reega wurde 1988 in Süddeutschland geboren und wuchs in kleinen und kleineren Dörfern und Städten auf. 2007 ging sie nach Berlin, wo sie seitdem lebt, studiert und Musik macht. 2009 fing sie an, Konzerte zu spielen, nahm zu Hause ihre erste EP auf und veröffentlichte sie auf Woodland Recordings. Sie singt meist auf Deutsch -- Lieder, die von Gefühlen erzählen, die sie einmal hatte, haben möchte, früher oder später haben wird oder von denen sie denkt, einer könnte sie haben.
"In der Kunst geht es manchmal darum, kleine Unvollkommenheiten zu einem stimmigen Ganzen zu fügen - das ist Fee Reega mit ihrem Debüt eindrucksvoll gelungen. Tatsächlich geben gerade die kleinen Unvollkommenheiten und Verrücktheiten der CD eine große Kraft. Das ist kein platt gebügelter Pop, es sind gefühlvolle, oft melancholische Lieder. [...] Fee Reega traut sich was, spielt und experimentiert mit der Sprache - was in den meisten der sieben Lieder hervorragend funktioniert. Ein Liebhaberstück - und ein mehr als beachtliches Debüt" (Schwarzwälder Bote)
Reinhören: www.myspace.com/feereega
*LORD OF SILENCE (rumänien/bucharest)
(acoustic twilight folk)
“Lord of Silence” follows the tradition of apocalyptic folk (Current 93) and neofolk (Death in June). You may call it also dark folk. And yet we consider ourselves as twilight folk. We are finding ourselves in the twilight, on the border, moving from one side to another, from the Light to Darkness and back to the Light…
The founder of the band – Kostia Zatvornik – born in Ukraine, spend his best years in California, at the moment lives in Romania. Happy to be, for the first time, in Germany.
Reinhören: http://www.myspace.com/kostiasilence
Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union, Lokalföderation Bremen
Ort: Buntentorsteinweg 151 (Garagenhof)
- bei Schietwetter Alla Hopp, Hardenbergstr. 50-54
-
mit live-musik u.a. mit funny tragedy-folk von Francis Binder mit DiNA, der Anti-GenTec-Skulptur und gv-freiem Saatgut mit heißen Getränken, Waffeln und Suppe u.v.m.
Veganes Frühstück, organisiert von der NutziGem, anschließend ab 14.00 Offenes Plenum der nutzigem WER TEILT HAT MEHR ! Dinge teilen, Fähigkeiten zur Verfügung stellen und nutzen, keine Verrechnung, für die Befreiung vom Geld und eine an unseren Bedürfnissen orientierte Ökonomie
...für alle, die mitmachen wollen. Egal ob Film, Diskussion, Ausstellung oder Organisation - alle die beim Kurzschluss mitarbeiten wollen oder Fragen haben sind hier herzlich willkommen! Wenn euch der Termin nicht passt, könnt ihr uns gerne eine E-Mail schreiben (siehe Kontakt).
Lecker Essen für wenig Geld
Attac-Infoabend für Interessierte: Was ist Attac? Wie funktioniert Attac? Wie kann ich mitmachen?
„Essayfilm-Abend“
Essayfilm ist eine experimentelle Filmform, die mit poetisch analytischen Formen sehr persönlich- politische Dokumentationen erschafft. Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach: vorbeikommen und selbst sehen.
Es wird empfohlen, pünktlich zu kommen
Film über die Kommunikationsguerrilla-Gruppe
The Yes Men betreiben Kommunikationsguerrilla und wurden mit einer Fälschung der Website der WTO bekannt. Mitglieder der Gruppe geben sich als Repräsentanten internationaler Konzerne oder Institutionen aus und lassen sich als solche zu internationales Konferenzen einladen. Sie karikieren mit übertriebenen Forderungen auf Konferenzen deren Ziele und lassen die ihnen Beifall spendenden herrschenden Eliten schlecht aussehen.
Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union, Lokalföderation Bremen
Fast pünktlich zum Frühlingsanfang läd euch die Kurzschluss-Crew wieder zum Cocktailabend ein. Dieser Abend verspricht: leckere Cocktails, nette Leute und die passenden DJs dazu. Nebenbei tut ihr auch etwas Gutes
für's Kurzschluss. Denn mit diesen "Mini-Agitpops" finanzieren wir auch unseren Raum. Wir sehen uns. Es wird mit Sicherheit köstlich.
Thema: Drogen und Drogenpolitik
Im Rahmen von Agitare Bene laden wir zu einer offenen (und wie immer voraussetzungslosen) Diskussionsveranstaltung. Es soll
um "Drogen" gehen, und zum Einstieg wird es auch ein Referat zu diesem Thema geben.
Es soll der Frage nachgegangen werden, wie und warum die Kategorie
"Droge" für bestimmte Substanzen verwendet wird, und was dabei die
Kriterien sind. Des Weiteren, was die Nutzer eigentlich versuchen mit
der Droge zu bewirken, und was ihre Motive sind, sich für diesen Zweck über bestehendes Recht hinweg zu setzen. Ein weiterer interessanter Punkt wäre zu klären, warum Leute davon sprechen, dass Drogen etwas mit dem Benutzer "machen", und so einer Chemikalie einen quasi subjekthaften Status einräumen.
Außerdem möchten wir uns an diesem Abend selbstverständlich auch mit den
Motiven und Resultaten der bestehenden Drogenpolitik kritisch
auseinandersetzen.
Wer sich für diesen Abend vorbereiten will findet unter www.junge-linke.org, einige interessante Texte.
MADAME SATÃ
Brasilien 2002
Regie: Karim Ainouz
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Teufel und Heiliger. João Francisco dos Santos und Madame Satã.
„Madame Satã“ ist das Portrait eines Menschen, der besessenen war von seinem explosivem Enthusiasmus, von seiner Lust auf Leben, eine schillernde Figur, die merkte, wie schwer es für ihn und seine Träume ist, als Schwarzer, als Außenseiter und Homosexueller am Beginn des 20. Jahrhunderts. „Madame Satã“ ist ein bisher unentdeckter Mythos der brasilianischen Kultur, eine komplexe Verbindung zwischen Jean Genet, Josephine Baker und einem „tropischen“ Robin Hood.

Der Film handelt von den verschiedenen Persönlichkeiten, die João Franciso dos Santos in seiner Sicht
als "Madame Satã" vereint. Schon in seiner Kindheit und auch später, als er fast 27 Jahre hinter Gittern
zubringen musste, änderte er immer wieder seinen Namen und manchmal auch sein Aussehen,
denn er war nicht nur eine Person; er war viele Persönlichkeiten. Der Film „Madame Satã“ ist auch eine Hommage an die „Republik“ von Lapa, jenem Viertel von
Rio de Janeiro, das besonders in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts ein ganz
eigenes Gesicht und eine eigene Atmosphäre hatte. Außenseiter, Diebe, Prostituierte, Künstler und Musiker,
gestrandete Menschen, starke Persönlichkeiten. Sie alle lebten friedlich und respektvoll in dieser
ganz eigenen Welt, mit eigenen Regeln, Gesetzen und Ritualen.
Hier konnte sich João Francisco dos Santos als Madame Satã sicher fühlen.
Hier war er Hure und Königin, Heiliger und Teufel zugleich.
Hier wurde er zum Mythos von Brasilien.
Lecker essen für wenig Geld
zu den diesjährigen Newroz-Aktivitäten in den kurdischen Gebieten der Türkei, mit Delegationsbericht und Fotos
Transsilvanisches Allerlei mit Casio-500 Beats: Soliaktion für casApold - eine interkulturelle Initiative im ländlichen Rumänien. Mit traditionellem Essen, untraditionellen Bildern und Geschichten, außerdem live-musikalische Umrandung von einem Akkordeon, Keyboard und Gitarre...
Nachdem im November bereits Percys SoliExpress Richtung Transsilvanien gerollt ist, berichten aktive casApoldianer nun live von ihren Projekt-Erfahrungen in einem rumänischen Dorf. Dazu gibt es Fotos, Ciorba (Eintopf), kleine Leckereien aus der Region. Und Bricheta spielt. Das ist der rumänische Begriff für "Feuerzeug" und heißt auf Deutsch: Sylvia, Susan und Doro machen mit ihren BetonCouchLiedern einen Ausflug.
organisiert von der NutziGem Bremen
Dinge teilen, Fähigkeiten zur Verfügung stellen und nutzen
Keine Verrechnung
Für alle, die selber eine Veranstaltungen durchführen oder beim Kurzschluss mitorganisieren wollen
Freie Arbeiterinnen- und Arbeiterunion
Lokalförderation Bremen
Attac-Filmabend: KULTURIMPULS GRUNDEINKOMMEN
Filmvorführung und Diskussion mit Jan Hövener vom Bremer Dialog Grundeinkommen
Ein Film über das Zukunftsthema, das jeden angeht: Eine neue Art von Einkommen, bedingunglos für alle. Das löst Emotionen aus und viele Fragen. Mehr Möglichkeiten zur eigenen Initiative? Oder der Untergang der Leistungsgesellschaft? Und wie soll es bezahlt werden? Der Film mischt Festgefahrenes auf, zeigt Überraschendes, lässt mit- und weiterdenken. Nehmen wir das Ganze doch einmal persönlich. Der Film folgt der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens, einer Idee, die neue Energien in alle gesellschaftlichen Bereiche bringt.
„Lemming“
F 2005, Regie: Dominik Moll

Der aufstrebende junge Ingenieur Alain zieht mit seiner Frau Benedicte in einen noblen französischen Vorort. Er macht Karriere, sie richtet das Haus ein. Die Idylle in Haus und Beziehung scheint perfekt, bis Alain seinen Chef und dessen rätselhafte Ehefrau zum Essen einlädt und ein toter Lemming den Küchenabfluss verstopft. Das Irrationale bricht auf verstörende Weise in die wohlgeordnete Welt des jungen Paares ein, die Grenzen zwischen Realität, Traum und Alptraum beginnen sich aufzulösen. Ein mörderischer und surrealer Thriller mit Charlotte Gainsbourg und Charlotte Rampling.
